So lange wollte Ich es schon machen und heute habe Ich es endlich mal erledigt bekommen.

Endlich habe Ich WordPress auf einen eigenen Webhoster liegen. Da mich die Einschränkungen von WordPress.com immer mehr genervt haben.

Also ab jetzt ist der Blog unter der folgenden Adresse zu erreichen. (Ich versuche hier irgendwie eine Umleitung hinzukriegen, vielleicht jemand eine Idee ? )

blog.mafis90.de

Einfach ein sehr cooles Video. Bei dem Ich hoffe, das es sowas wirklich bald gibt. Glaube sogar das Video zeigt nur Techniken, die es schon gibt. Aber kann auch falsch liegen.

 

Nun ist er endlich da der Mac App Store. Wurde direkt mit dem Update für Mac OSX ausgeliefert.

Momentan habe Ich noch ein wenig gemischte Gefühle. Mein größter Punkt sind dabei die Preise. Natürlich es ist Deskop Software, welche viel Aufwand ist. Aber das sind irgendwie nicht die Käufe, welche Ich so tätige. Sowas kaufe Ich dann doch lieber direkt, bei den jeweiligen Hersteller. Natürlich habe Ich schon ein wenig eingekauft. Aber das meiste war Gratis oder sehr billig. Außerdem gehen Dinge, wie Beta’s,Bundles und Promo Codes im App Store nicht, welches Ich doch sehr schade finde. Da viele meiner Software aus Bundles kommt.

Wirklich cool finde Ich den App Store aber zum stöbern. Da man dort viele Apps zentralisiert hat und man Sie leicht mal durchschauen kann. Dabei sind mir schon ein paar intressante Dinge in die Hände gefallen. Das „Einfach mal gucken“ wird für mich wohl das Intressanteste in Zukunft sein. Falls Ich zu irgendwas ein Tool oder so suche, dann gucke Ich jetzt erstmal in den App Store.

Der Erfolg von iOS wird sich glaube Ich nicht ergeben. Aber die Zeit wird es zeigen.

Da Ich beim PostaDay von WordPress.com mit mache und daher jeden Tag einen Post schreiben will. Will Ich auch heute schreiben.
Der Post wird kurz und einfach, da es noch wichtiges für die Uni zu tun gibt, aber es ist ein Post. Dabei werde Ich auch den heutigen „PostaDay“-Vorschlag nehmen.

Die Frage ist, ob Ich gestresst bin.
Kurz und einfach : NEIN. Natürlich habe Ich vielleicht mal ein klein wenig Stress z.B. wenn Ich eine Aufgabe für die Uni erledigen muss momentan. Aber momentan erledige Ich alles so zeitig, das es zu richtigen Stress gar nicht kommmt. Ich lasse mich auch nicht so einfach Stressen, da es sich meist nicht lohnt. Da man Sich dann mehr blockiert, als man den Stress bewältigt.

Das soll es schon gewesen sein für Heute. Dafür kommt morgen ein längerer Post über mein neues Spielzeug beim Laufen.

Mittlerweile höre Ich an die 5 Stunden Musik am Tag. Meistens sogar noch mehr, dabei geht es meist in die Accoustic Richtung.
Wirklich intressant finde Ich, aber wie Sich Musik doch auf meine Leistungsfähigkeit und Produktivität auswirkt. Außerdem macht Musik, die man Gut findet, einfach Glücklich.

Die Leistungsfähigkeit habe Ich ganz einfach gemerkt, als Ich mal nicht mit dem iPod laufen konnte. Es ist intressant Sich die Landschaft anzugucken, aber auf Dauer ist es doch irgendwie langweilig. Vorallem bei Strecken, die man schon kennt. Meinen Schweinehund beim Laufen, kann Ich auch immer gut durch den richtigen Song entgegenwirken. Nur beim in der Gruppe Laufen, da finde Ich es auch ohne Musik angenehm. Zur Motivation ist also Musik genau das Richtige.

Produktiv sein und dabei Musik hören, sind erstmal 2 Gegensätze. Da man zum einen Sich konzentrieren will und zum anderen ständig Musik laufen hat. Manche sehen es vielleicht anderst, aber für mich ergänzen Sich beide sehr gut. Da die Musik mir hilft, mich auf eine Aufgabe einzulassen. Es gibt zwar auch sehr forderende Aufgabe, welche den kompletten Focus benötigen. Aber dann schaltet wird alles andere Ignoriert, als die Aufgabe selbst.

Mich würde natürlich Intressieren, wie andere es sehen. Also falls Ihr es genauso seht oder auch nicht, dann schreibt etwas. Da die Musik von Mensch zu Mensch eine andere Wirkung hat.

Präsentation ohne viel Schick Schnack. Hat sich irgendwie gut angehört, als es mir ein Kollege erzählt hat. Keine Spiegelstrichte und nicht so viel Text, also einfach nur das Wichtigste.
Heute bin Ich das erste Mal selbst dazu gekommen, so eine Präsentation zu erstellen. Also eine komplettte Präsentation erstellt mit nur einer Seite mit Spiegelstrichen und sehr wenig Text pro Seite. Man soll ja präsentieren und nicht die Leute die ganze Zeit zum Lesen motivieren. Dabei habe Ich auch recht viel auf Bilder gesetzt. Nicht umsonsten heißt es – „Ein Bit Bild sagt mehr als 1000 Worte“. Ein paar Animation habe Ich zwar benutzt, aber eher recht schlichte und nicht die 3D-Super-Animation.

Mal sehen, wie die Präsentation ankommt. Freue mich aufjedenfall schon drauf.

Außerdem habe Ich heute entdeckt, wie cool die Präsi-Apps sind, wenn man 2 Monitore nutzt. Auf den einen die Präsentation und auf dem anderen alle wichtigen Infos für den Präsentierenden. Noch nie vorher diese Features in Live gesehen.

Bin dabei auch auf diesen intressanten Beitrag gestoßen, was die Präsentationen von Steve Jobs so gut macht. Die Geheimnisse der Präsentationen von Steve Jobs

So schon der 2te Tag, wo Ich das Singletasking erfolgreich durchgezogen habe. Ich versuche nicht die ganze Zeit mehere Dinge gleichzeitig zu erledigen, sondern auf die momentane Aufgabe oder auch Unterhaltung vollständig zu konzentrieren. Mehere mal habe Ich heute schon das Internet komplett abgestellt um Dinge für die Uni zu erledigen. Und Ich muss sagen, das Ich die meisten Aufaben schneller. Wahrscheinlich auch besser erledigt habe, als mit Twitter, Facebook & Co geöffnet zu haben.

Das iPad ist da sehr hilfreich, da man da durch die Fullscreen Anwendungen gezwungen ist, sich auf das eine zu konzentrieren. Man kann nicht gleichzeitig eine Email Schreiben und ein Chat Fenster offen haben, wo jemand einen ständig anschreibt. Daher freue Ich mich schon auf 10.7 Lion, welches diese Fullscreen Apps auch auf den Desktop verbreiten soll.

Selbst diese Blogeintrag habe Ich schön in eine simplen Texteditor geschrieben ohne Internet. Und aktiviere jetzt nur zum senden das Internet und gehe dann zur nächsten Aufgabe über.

Ein wenig erinnert es mich ans Laufen. Wenn man ständig nur daran denkt, wie blöd das Laufen ist und abgelenkt ist, dann macht es keinen Spaß. Aber wenn man Sich voll auf seinen Körper und das Laufen konzentriert, dann beginnt es richtig Spaß zu machen.

Erstmal allen ein Frohes Neues Jahr.

2010 war für mich ein Interessantes und sehr lehrreiches Jahr. Noch nie habe Ich so viele Dinge gelernt und so viel geschafft, wie in diesem Jahr.

Laufen

Zum einen habe Ich das Laufen angefangen im April.  Am Anfang war es zwar ein wenig schwer, aber mittlerweile macht es einfach nur noch Spaß. Selbst bei solchen Temperaturen, wie wir momentan haben.

Leider bin Ich bis jetzt nur einmal dazu gekommen mit Kollegen zu laufen, was sich hoffentlich dieses Jahr steigert, da es echt Spaß gemacht hat. Und Laufveranstaltungen waren auch nicht drin, wegen einer OP. Aber das wird dieses Jahr mit den Strongman Lauf im April abgeharkt.

Laut Nike+ habe Ich im letzten Jahr um die 200 km auf den Beinen zurückgelegt, was jetzt nicht überragend ist, aber für effektiv 6 Monate laufen, scheint es doch ganz respektabel. Jetzt mit den längeren Läufen wird das wohl deutlich schneller erreicht werden.

Arbeit

Am Anfang des Jahres mit einen Aushilfsjob angefangen und am Ende des Jahres Dualer Student in Wirtschaftsinformatik. Das nenne Ich doch mal einen Verbesserung.

In der Zeit habe Ich extrem viel über die iPhone & iPad Programmierung gelernt, was echt Spaß macht. Da man sehr viele Interessante Dinge mit diesen kleinen Geräten machen kann. Und hoffe es auch dieses Jahr fortführen zu können. Natürlich dabei auch wieder viel über Programmieren selbst gelernt, da man ja dort nie auslernt.

Studieren macht auch Spaß, da es doch mal eine gelungne Abwechslung ist zu den normalen Arbeitstag. Vor allem, da man nicht die ganze Zeit vor dem PC Bildschirm sitzt. Aber wird dann auch wieder schön sein, wenn man wieder im Büro ist.

Privat

Sehr, sehr viel neues gelernt und vor allem viele neue Leute kennen gelernt. Habe noch nie so viele lehrreiche und für die Zukunft wichtige Dinge gelernt, wie in 2010. Man hat zwar viel gelernt in der Schule, aber was man davon braucht im Leben – naja. Leute zum unterhalten/reden ist auch interessant und davon habe Ich eine Menge kennen gelernt. Sei es im Real Life, wie auch in der virtuellen Welt.

Dazu gab es noch eine Menge i-Geräte, wie das iPhone 4, iPad & MacBook Pro. Die einfach Spaß machen Sie zu benutzten.

Ende

2010 war ein schönes Jahr mit ein paar blöden Tiefs, wie eine OP. Aber ansonsten echt super. Aber natürlich will Ich das ganze dieses Jahr noch toppen, daher kann 2011 für mich jetzt beginnen.

So lange habe Ich wegen Zeitmangel nichts geschrieben. Gab viel zu tun, da die Praxisreflektion für das erste Semester fertig werden musste. Jetzt liegt diese aber so langsam in den Endzügen, den am Montag ist Abgabetermin.

Daher mal ein erstes Resümee nach dem ersten Tag studieren. Heute gab es 4 Stunden lang Unterricht, dabei stand Mathe und Buchführung auf dem Plan. Hat alles ein wenig erinnert an Schule mit den ca. 15 Leuten im Raum. Durch die wenig Leute kann man den Dozent auch mal bei Problemen direkt fragen, was nicht unbedingt normal ist an einer Uni. Ansonsten war es ein angenehmer erster Tag und wirklich mal was anderes als der Büroalltag ständig vor den Monitor. Da müssen Sich die Augen erstmal dran gewöhnen.

Die 2 Stunden die Ich jeden Tag im Zug verbringe kann man gut zum Lernen und Verstehen der Aufgaben aus dem Unterricht benutzten. Auf der Rückfahrt habe Ich mir Heute die Matheaufgaben noch mal angesehen und musste dann zu Hause nicht mehr so viel machen. Daher ist das lange Zug fahren doch nicht so lästig, wie Ich es mir vorher vorgestellt habe.

Heute ist der Studenplan fürs erste Semester gekommen und Ich muss sagen, das Ich echt Positiv überrascht.

Frühestens um 9:00 Uhr da sein und spätestens um 18:00 Uhr wieder nach Hause. Meistens geht es so von 9 – 16 Uhr, was Ich finde doch ganz in Ordnung ist. Vor Prüfungstagen hat man meist nicht so lange, damit man an den Tag noch lernen kann.

Die Themen sind auch recht blockweise, daher am Anfang steht sehr viel Mathe im Programm und nach 3 Wochen ist schon die Klausur dazu. Also man arbeitet sehr intensiv an einem Thema und danach kann man sich auf ein anderes Thema konzentrieren.

Daher ein wirklich guter Studenplan, hätte eher gedacht das die Themen mehr Abwechslung sind, aber so finde Ich es doch persönlich besser.

Intressant war noch eine andere Info über einen extra Englisch Course mit einen Zertifikat am Ende. Das hört sich doch mal gut an und überlege sehr das zu machen. Weil Englisch kann man doch immer gebrauchen.

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